Selbstverständnis

Die Kritische Einführungswoche Würzburg (KEW) versteht sich als Ort, an dem Menschen sich vernetzen, gemeinsam Ideen sammeln und gleichberechtigt an Bildung teilhaben und mitwirken können. Ziel ist freie, solidarische und kritische Bildung für alle.

Die KEW ist zum einen ein Raum, der den vielfältigen basispolitischen Initiativen und Gruppen in Würzburg eine Bühne bietet, sich vorzustellen, Inhalte zu vermitteln, sich zu vernetzen und neue Menschen für ihre Themen zu begeistern. Zum anderen schafft die KEW ein Angebot, sich abseits von Institutionen kritisch zu bilden.

10 Tage lang werden Workshops, Vorträge und Aktionen stattfinden, die mit unterschiedlichen Perspektiven und Schwerpunkten aktuelle Menschenrechtsfragen, Anti-Rassismus, Klimagerechtigkeit, Kapitalismuskritik, und QueerFeminismus thematisieren - die Gruppen und Initiativen eint das Streben nach einer solidarischen Welt frei von Herrschaft und Unterdrückung. So soll für 10 Tage ein offener Raum geschaffen werden, in dem sich Menschen austauschen, diskutieren und vor allem aktiv werden können. Unter einem offenen Raum verstehen wir eine diskriminierungssensible Umgebung. Die KEW möchte keinen Platz für Rassismus, Nationalismus, Antisemitismus, Sexismus, Misogynie, Homo- und Transfeindlichkeit, Klassismus und anderen Formen gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit oder der Ausbeutung von Tier und Natur bieten. Ein Awareness - Team wird bereits im Vorfeld daran arbeiten, die KEW inklusiv zu gestalten.

Das Bildungsangebot steht allen Menschen kostenlos zur Verfügung, denn Bildung sollte niemanden ausschließen.